Einkaufstour

So, da waren wir heute mal in Ulm. Schon um 10 Uhr sind wir losgefahren, um 11:30 Uhr waren wir dann in Ulm. Bitte keine Nachfragen wie lange wir beim Ikea einen Parkplatz gesucht haben (wir sind 3 mal aussenrum gefahren) 🙁 aber dann hatten wir einen und es konnte losgehen.
Von Ausstellung zu Ausstellung, von Raum zu Raum, von Thema zum nächsten Thema, ich dachte schon das nimmt gar kein Ende.
Aber schließlich hatten wir das Obergeschoß geschafft … also ab nach unten … das war dann aber auch nicht viel besser. Jedoch gieng hier dann bei den Frauen der Kaufrausch erst so richtig los:

  • Korkuntersetzer
  • Teelichter
  • Teelicht-Halter
  • Handtücher
  • Decken
  • usw.

Irgendwann waren wir dann bei den Kassen 🙂 ich dachte schon jetzt haben wir es geschafft. Jedoch böse Falle, nach den Kassen gibt es ja dann noch die Schwedischen Leckereien wo dann auch nochmal fleißig eingekauft wurde.

Sessel PELLO
Meiner Meinung nach das Beste: Sessel PELLO

4 Gedanken zu „Einkaufstour“

  1. Grundsätzlich muß ich dir Recht geben. Jeder braucht Handtücher und jeder braucht Teelichter, aber wenn man schon Handtücher bis an die Decke hat und Teelichter um alle Stöfchen der Welt zum Leuchten zu bringen, dann sollte man darüber nachdenken, ob die nächste Generation nicht selbst Handtücher und Teelichter kaufen möchte. Bei dem Kaufrausch den die Frauen an den Tag legen, gibt es Ikea bestimmt in 100 Jahren noch 😉

  2. Muss doch mal Partei fuer uns Frauen ergreifen… . Tja Bernd, also erstmal „schlechte Zeiten“ das sind die Zeiten, welche wir Frauen auf Euch warten muessen bis mal wieder irgendein achso wichtiges Update aufgespielt ist und Ihr nach unzaehligen Fluechen wieder „normal“ zu handeln seid!!!! Zum Anderen, es wurden doch wirklich nur lebensnotwendige Dinge bei Ikea eingekauft. Als Beispiel wie wichtig die Einkaeufe in Ulm waren – die Handtuecher – stell´Dir die Katastrophe vor – raus aus der Dusche und dann … oder die Teelichter – Stromausfall z.B. bei Hochwasser … ??! Also einfach unentbehrliche und aeusserst nuetzlliche Dinge!!!! 😀

  3. Eine Einkaufttour bei Ikea mit einer oder mehreren Frauen, insbesondere der eigenen, ist vermutlich das, was der Pfarrer mit „schlechte Zeiten“ gemeint hat. Ich bin danach auch jedesmal froh, wenn wir nur die Hälfte der Sachen gekauft haben, welche wir angeblich noch „unbedingt“ brauchen. Zahlreiche Beispiele für lebensnotwendige Artikel hast du ja bereits in deiner Aufzählung selbst aufgelistet.
    Hoffe, daß mein kurzer Urlaub „ikea-frei“ bleibt. Leider ist das Wetter nicht auf meiner Seite… 🙂

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